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Weg der Wildfänge vom Rio Negro - sustainable fishing?

Dieses Thema im Forum "Tiefgründiges" wurde erstellt von knutschi, 12. Dezember 2021.

  1. knutschi

    knutschi

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    Sehr interessante Doku!





    Würde mich auch freuen, wenn hier eine Diskussion zum Thema entsteht.
     
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  2. Ova fras-cha

    Ova fras-cha Gönner/in

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    Danke fürs Teilen, der Einblick und die Kontroverse : sehr interessant und regt zum Nachdenken an ! Wie immer hat die Medaille 2 Seiten !
    Liebe Grüsse
    Lucie
     
  3. faebi

    faebi

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    Wirklich eine super Doku. Merci für den Link.
    Ich finde es sehr interessant und auch wichtig aufzuklären, dass das schönste Hobby der Welt auch positive Seiten zeigt, wenn es um die Entnahme von Wildfängen geht. Natürlich produzieren wir mit dem Transport etc. CO2 Ausstoss aber dennoch finanzieren wir in gewisser Weise die Fischer mit im Amazonas und schützen die intakte Umwelt durch die begrenzte Entnahme von Wildfängen.

    Verstehe die Hardcore-Tierschützer nicht, welche jedes Tierhalteverbot und Handel unterbinden wollen.
    Mit einer vernünftigen Fangmethode und Entnahme in vernünftigen Mengen fördern wir ja eher die Fischpopulation. Viele werden in der Natur eh gefressen oder vertrocknen in einem Tümpel bei Trockenheit.

    Schönes Wochenende und Grüsse
    Fabian
     
  4. Zigermandli

    Zigermandli Moderator

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    Phuu, das wäre eine abendfüllende Diskussion. Vielleicht können wir mal einen Userevent daraus machen.

    Gruss Thomas
     
  5. faebi

    faebi

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    Gute Idee. Wenn das schlimmste mit dem Chinesenvirus überstanden ist, wäre ein Userevent sehr willkommen.

    Gruess Fabian
     
  6. Aqua92

    Aqua92

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    Hallo Zusammen

    Danke für den Link, bin endlich auch dazu gekommen sie zu schauen.

    Ich bin schon lange pro Wildfänge, da ich der Meinung bin, dass jeder der Fische fängt eben nicht Farmer, Holzfäller oder Mineur ist.
    Ich war aber schon überrascht, wie gross der Rückgang des Exports in den letzten 15 Jahren ist. Das hätte ich nicht in dem Ausmass erwartet.

    Da ist der Unterschied zwischen Tier- und Arten-/Umweltschützer. Beim Tierschützer steht das wohl des einzelnen Tiers im Vordergrund (PETA, die Tiere befreien oder Strassenhunde platzieren, ohne das grundsätzliche Problem wirklich zu lösen). Wenn es keine "leidende" Tiere mehr gibt, dann haben sie ihr Ziel erreicht.
    Der Umweltschützer versucht dagegen die Natur bestmöglich zu erhalten und nimmt auch mal weniger optimale Tierhaltung einzelner Tiere in Kauf, wenn dadurch die Art in der Natur bewahrt werden kann.

    Da gab es auch sehr spannende Inputs von Frank Schäfer und Hans Georg Evers in St. Gallen am Aquaristik Symposium. Laut Frank ist der Tierschutz, wie ihn die Politik verfolgt in den 1950er entstanden. Seither sind sehr viele Arten ausgestorben, noch nie wurde aber eine Art über längere Zeit im Bestand gefährdet, weil sie lebend gefangen wurde (generell auf alle Tiere bezogen!).
    Leider denkt die Politik nach wie vor wie Tier- und nicht wie Umweltschützer und so steigt vor allem in Deutschland der Druck auf Wildfänge extrem. Hoffentlich merken sie es noch bevor es zu spät ist...

    Gruss Jonas
     
    faebi und Flocco gefällt das.

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