1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Vergesellschaftung

Dieses Thema im Forum "Haltung: Fische" wurde erstellt von duese, 24. November 2015.

  1. duese

    duese

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    1.712
    Zustimmungen:
    52
    Ort:
    Münsingen (BE)
    Hallo Aquarianer

    Ich suche Leute die Erfahrung haben mit der Vergesellschagftung von
    Lethrinops und Mbunas. Können die Arten ohne Probleme zusammen gehalten werden? In meinem 1000l Becken möchte ich neben Mbunas noch eine etwas grössere Art einsetzen. Natürlich würde ich eine Geröllzone und eine Sandzone machen, bei 1000l sollte das ja möglich sein. Also her mit euren Erfahrungen.

    Gedacht hätte ich an :

    Tramitichromis intermedius
    Tramitichromis lituris
    Lethrinops "Red Cap"
    Nyassachromis purpurans

    Natürlich eher nur eine der oberen Arten.
     
  2. ahmetc

    ahmetc

    Registriert seit:
    7. August 2014
    Beiträge:
    0
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ostermundigen (BE)
    Hallo Dominik

    Es ist immer ein Frage des Besatzes den man hat. Mbunas sind meistens aggressiv und schwer zu vergesellschaften. Zudem ist es immer schwer Mbunas mit Non-Mbunas zu halten wegen den unterschiedlichen Ernährungsansprüchen zwischen diesen Arten.
    Lethrinops sind sehr durchsetzungsschwach und sollten nur in Artenbecken gehalten werden.
    Tramitichromis und Nyassachromis sind auch nicht unbedingt durchsetzungsstark.

    Hoffe das hilft dir bisschen.
    LG
    Ahmet
     
  3. duese

    duese

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    1.712
    Zustimmungen:
    52
    Ort:
    Münsingen (BE)
    Hey

    In Sachen Ernährung bin ich natürlich einverstanden, wobei es hier immer eine Lösung gibt. Das mit dem durchsetzen erachte ich schon mehr als Problem. Ich kenne die oben genannten Arten leider nicht. Bis jetzt hielt ich seit Jahren immer nur Mbunas. Es ist halt schwer etwas grösseres aus dem Malawisee zu finden das noch zu den Mbunas passt. Sonst noch eine Idee was gehen könnte?
     
  4. ahmetc

    ahmetc

    Registriert seit:
    7. August 2014
    Beiträge:
    0
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ostermundigen (BE)
    Ich sehe die Ernährung als auch sehr wichtig da es meistens schlechte nachfolgen für die Mbunas hat wenn es zu Proteinreich wird. Die einzige Ausnahme hier sind die Yellows die kein Problem hätten mit der Ernährung. Und alles was mal grösser wird könnte den Mbuna Besatz mit der Zeit dezimieren weil es als Futter angesehen wird. Ich würde an deiner Stelle bei Mbunas bleiben ausser du nimmst Yellows und legst Non-Mbunas dazu wenn die Beckenmasse in Ordnung sind.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. November 2015
  5. StefanZ

    StefanZ

    Registriert seit:
    28. Dezember 2007
    Beiträge:
    216
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Glattal
    sali

    dann verzichte doch auf die mbunas....so einfach...futter-kompromisse würde ich nicht eingehen.

    gruss
     
  6. Oliver G.

    Oliver G. Moderator

    Registriert seit:
    23. April 2008
    Beiträge:
    696
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Pfaffhausen/ZH
    Hoi Duese

    Ich sehe das wie Stefan.
    Denn eine getrennte Fütterung ist nicht umsetzbar, und Kompromisse sollte man den Tieren zum Wohl nicht eingehen.

    Zudem würde eine Vergesellschaftung vom Lethrinops-Komplex mit Mbunas vom Verhalten her schon nicht gut gehen.
    Lethrinops sollten nur mit braven Non-Mbunas vergesellschaftet werden.

    Dein Vorteil du hast ein grosses Becken und kannst fast aus dem vollen Bestand auswählen (ohne Fischjäger).

    Du kannst Lethrinops auch als einen grossen Schwarm halten, aber jeweils nur eine Art pro Becken (wie bei den Aulonocaras)
     
  7. duese

    duese

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    1.712
    Zustimmungen:
    52
    Ort:
    Münsingen (BE)
    Hallo

    Keine Angst, ich werfe nicht einfach was ins Becken:) Ich kenne halt nur die Mbunas. Das mit dem Futteraspekt stimmt natürlich. Jedoch denke ich das im See auch nicht alle getrennt speisen..
    Natürlich ist das im Aquarium eine etwas andere Sache. Es ist halt nie einfach, die Einen sagen das geht, die Anderen es geht nicht.

    Der Vorteil bei mir sind ja die Becken. Ich habe neben dem 1050l Becken noch ein 576l Becken. Also entweder gibt 2 Mbuna Becken oder ein Mbuna und ein Non-Mbuna. Problem gelöst.

    Im Moment tendiere ich aber beim 1050l auch zu einem Mbuna Becken.
     
  8. StefanZ

    StefanZ

    Registriert seit:
    28. Dezember 2007
    Beiträge:
    216
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Glattal
    sali

    du fragst und oli und ich haben geantwortet. vergiss den mit einer gezielten fütterung! meinst du ein löwe frisst gras, nur weil es in der wildnis auch grass hat??!! nicht im ernst oder?

    entweder glaubst oli und mir oder stellst ansonsten keine fragen mehr!

    gruss
     
  9. duese

    duese

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    1.712
    Zustimmungen:
    52
    Ort:
    Münsingen (BE)
    Lieber Stefan

    Schon mal was von Katzengras gehört? Du scheinst ein Löwe zu sein, du bestimmst.
    Zum Glück bin ich der hinter der Flinte.....:)

    Deine Antwort ist um freundlich zu bleiben, unterste Schublade. Wenn du lesen würdest... Entweder ein Mbuna Becken oder ein NonMbuna Becken.... Wo ist das Problem?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Dezember 2015

Diese Seite empfehlen