1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Perlhuhnbärblinge

Dieses Thema im Forum "Haltung: Fische" wurde erstellt von Noe, 2. August 2012.

  1. Noe

    Noe

    Registriert seit:
    31. Dezember 2011
    Beiträge:
    66
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Aarberg
    Ich habe ein 54l Aquarium mit einem betta splendens Mänchen.
    Mir geffallen die Perlhuhnbärblinge sehr.
    Die Tempratur ist bei 26 Crad.
    Jetzt meine Frage ist ob sich die beiden Fische vertragen. (habe angst das der Kampffisch sie auffrisst)
     
  2. wildvet

    wildvet

    Registriert seit:
    28. Februar 2008
    Beiträge:
    442
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Biel/Bienne
    Hallo Noe.
    Der Betta würde die Perlhuhnbärblinge in Ruhe lassen, aber dem Nachwuchs nachstellen.
    Allerdings brauchen Perlhühner recht weiches Wasser. Hast Du das ?
    Sie brauchen auch sehr viele Pflanzen und andere Deko als Sichtschutz, denn sie sind sehr scheu. Dein Becken sollte ausserdem geschlossen sein, denn sie springen gern mal, wenn sie sich erschrecken.

    Gruss
    Berit
     
  3. Noe

    Noe

    Registriert seit:
    31. Dezember 2011
    Beiträge:
    66
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Aarberg
    Wegen dem weichem wasser muss ich noch schauen.
    Das Aquarium hat viele pflanzen und andere deko.
    Es ist gut abgedekt.
    Haben Perlhuhnbärblinge viele junge?
     
  4. wildvet

    wildvet

    Registriert seit:
    28. Februar 2008
    Beiträge:
    442
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Biel/Bienne
    Hallo.
    Wenn Du mit vielen Jungen eine Vermehrungsrate wie Guppies oder Antennenwelse meinst, kann ich Dich beruhigen.
    Mit einem Betta im selben Becken wird eher nichts durchkommen.

    Gruss
    berit
     
  5. knutschi

    knutschi

    Registriert seit:
    21. April 2009
    Beiträge:
    838
    Zustimmungen:
    57
    Ort:
    Zürich
    Wiso brauchen Perlhuhnbärblinge weiches Wasser? Alle meine Quellen sagen mittelhart bis hart.
     
  6. öpflschnägg

    öpflschnägg

    Registriert seit:
    21. November 2010
    Beiträge:
    995
    Zustimmungen:
    117
    Ort:
    Esslingen
    Jedenfalls ist die Gegend, woher die ersten in den Aquarienhandel gingen, ein ausgesprochenes Kalkgebiet ... (eigene Anschauung), da dürfte kaum Weichwasser vorhanden sein.

    Herzlich, Roman
     
  7. ch.koenig

    ch.koenig Guest

    Hallo zusammen
    Wir reden von Danio margaritatus, nicht wahr? Sowohl im Norden Myanmars - Typuslokalität und später belegte Fundorte - als auch im Norden Thailands wo K. Udomritthiruj die ersten für den Export gefangen und dokumentiert hat ist das Wasser sehr weich.
    @Roman: wo warst Du?
    Gruss Charles
     
  8. knutschi

    knutschi

    Registriert seit:
    21. April 2009
    Beiträge:
    838
    Zustimmungen:
    57
    Ort:
    Zürich
    Hallo Charles,

    kannst Du dazu mal eine Quelle angeben bitte, ich habe auf die schnelle keine gefunden.

    Hier wird von 5-19 °dGH gesprochen.

    Danke!
     
  9. wildvet

    wildvet

    Registriert seit:
    28. Februar 2008
    Beiträge:
    442
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Biel/Bienne
    Hallo knutschi.
    Ich halte diese Fische seit nunmehr drei Jahren, und vermehre sie auch. In hartem Wasser (ich hielt sie anfänglich bei 12°dHG, meinem Leitungswasser), lebten sie nicht lange, auch wenn es bereits Nachzuchten waren. Seit ich sie in sehr weichem Wasser halte (2 KH), habe ich weder Pilzbefall noch sonstige Probleme, und sie vermehren sich regelmässig. Ich kann die Angabe, diese Tiere in hartem, selbst in mittelhartem Wasser zu halten, nicht bestätigen.
    Auch von anderen Züchtern weiss ich, dass sie sie in sehr weichem und sauberen Wasser halten. Wöchentliche Wasserwechsel sind ein muss. Die Art ist also kein Kandidat für Altwasserbecken...
    Aquarium-guide in allen Ehren, aber man sollte nicht alles glauben, was man im www so findet.

    Gruss
    berit
     
  10. ch.koenig

    ch.koenig Guest

  11. knutschi

    knutschi

    Registriert seit:
    21. April 2009
    Beiträge:
    838
    Zustimmungen:
    57
    Ort:
    Zürich
    Danke Euch beiden! Deswegen frag ich ja ;)
     
  12. Mares

    Mares

    Registriert seit:
    12. Februar 2008
    Beiträge:
    185
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Winterthur + Bern
    Es geht, zumindest bei mir...

    Sali zusammen
    Ich halte seit über 2 Jahren in einem 70-Literbecken (Sonderanfertigung 120 Kantenlänge) einen Kampffischbock mit diversen Perlhuhnbärblingen in einem Keilbecken.
    Grundsätzlich geht es also problemlos und auch der Kampffischbock macht sich prächtig (jedenfalls bei mir).
    Mein Cousin hat Nachzuchten beider Arten vom mir (ebenfalls ein Kampfischbock und Perlhühner) und auch bei ihm gibt es keine Probleme.
    Betreffend Nachwuchs und Wasserwerte kann ich nur sagen, dass ich sie ebenfalls in weichem Wasser halte und sie sich im Keilbecken ohne Probleme vermehren. Die Tiere sind in einem Keilbecken sehr produktiv. In einem "normalen" Becken stellen die Elterntiere aber den Jungfischen nach und da ist der Kampfisch nur für die grösseren Jungtiere ein Problem, die kleineren werden eher von den Elterntieren gefressen.
    Wenn es dir also um die Haltung ohne Nachwuchs geht, dann sehe ich aus meiner Erfahrung kein Problem und das mit dem dichten Pflanzenbewuchs sollte eh klar sein, denn das brauchen meiner Meinung nach beide Arten...

    Gruss und viel Spass mit den schönen Tieren
    Stefan

    Edit:
    Betreffend Springen: da habe ich persönlich keine schlechten Erfahrungen gemacht und mein Keilbecken ist oben offen.
     
  13. Sachmet

    Sachmet

    Registriert seit:
    13. April 2007
    Beiträge:
    76
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Zürich
    Hallo,

    Ich hatte eigentlich Perlhuhnbärblinge als Besatz in Planung gehabt (für ein 180l Becken), allerdings kann ich nur mit einer KH von 5 und einer GH von 9.5 dienen (Leitungswasser). Ich ging bisher immer davon aus, dass die Bärblinge auch mittelhartes Wasser vertragen...aber das war dann wohl ein Irrtum. Würdet ihr mir bei diesen Werten von der Haltung von Perlhunbärblingen abraten, oder bewegt sich das noch im Rahmen?

    Freundliche Grüsse,
    Manuela
     
  14. dag

    dag

    Registriert seit:
    10. April 2005
    Beiträge:
    239
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    ZH
    Hallo

    Ich halte und vermehre Danio margaritatus seit 2007 erfolgreich bei 14° dGH.

    Gruess,

    Barbara
     
  15. ch.koenig

    ch.koenig Guest

    Hallo Barbara
    Bereits 2004, also noch vor der Entdeckung der Art, hat Horst Linke im Fachmagazin der Heimtierbranche Wasserwerte für praktisch ganz Myanmar geliefert. Von der Erstbeschreibung gar nicht zu reden. Als 2007 der Export gestoppt und die ganze Regeion untersucht wurde, haben Wissenschaftler auch die Wasserparameter erfasst. Der Exporteur bestätigt die Einschätzung der Art als Weichwasserfisch, der es nicht sauer liebt, nicht zu warm.
    Das alles nehme ich als Fakt zur Kenntnis.
    Diese "es-geht-doch" Diskussion führe ich nicht zum ersten Mal. Bei den Flossensaugern verfüge ich mittlerweile über Angaben zur Lebensdauer im Aquarium. Mir kann niemand mehr weismachen, dass das Ausreizen der genetischen "Obergrenzen" nicht Konsequenzen für die Tiere hat.
    Eine solch "legere" Haltung verstehe ich nicht.
    Gruss Charles
     
  16. dag

    dag

    Registriert seit:
    10. April 2005
    Beiträge:
    239
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    ZH
    Hallo Charles

    war das deine Antwort auf dieses Schreiben aus dem anderen Thread?

    "wie erklärst du dir die Tatsache, dass ich Danio margaritatus seit sie auf dem Markt aufgetaucht sind bei PH 7+ und 14 dGH erfolgreich halte und vermehre?
    Mit dieser, deiner Meinung nach nicht artgerechten Haltung, habe ich weder Tiere verschliessen noch habe ich sie umgebracht, im Gegenteil, sie strotzen vor Gesundheit und sind äusserst langlebig.
    Angaben von Wasserwerten in Biotopen sind meiner Meinung nach immer problematisch - meist handelt es sich nur um Momentaufnahmen. Danio margaritatus ist in der Natur eine relativ weit verbreitete Art.. es ist anzunehmen, dass sie in weicherem- bis mittelhartem Wasser vorkommt.
    "

    "Bereits 2004, also noch vor der Entdeckung der Art, hat Horst Linke im Fachmagazin der Heimtierbranche Wasserwerte für praktisch ganz Myanmar geliefert. Von der Erstbeschreibung gar nicht zu reden. Als 2007 der Export gestoppt und die ganze Regeion untersucht wurde, haben Wissenschaftler auch die Wasserparameter erfasst. Der Exporteur bestätigt die Einschätzung der Art als Weichwasserfisch, der es nicht sauer liebt, nicht zu warm.
    Das alles nehme ich als Fakt zur Kenntnis
    ."

    Das steht dir frei - mich überzeugt das nicht. Mittlerweile wissen wir ja, dass das Fischchen ein viel grösseres Verbreitungsgebiet hat wie zuerst angenommen. Zudem hängen Wasserwerte immer von externen Faktoren wie Niederschlag, anderen Umwelteinflüssen usw. ab. Es gibt etliche Fischarten für die Wasserwerte wie dGH usw. zweitrangig sind.
    Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten und die sind bei D. margaritatus nur positiv. Wichtig bei der Haltung ist klares, sauberes Wasser, nicht zu warm sowie gutes Futter/Lebendfutter. Zur Vergesellschaftung kann ich nichts sagen, ich halte sie schon immer im Artenbecken.

    "Diese "es-geht-doch" Diskussion führe ich nicht zum ersten Mal. Bei den Flossensaugern verfüge ich mittlerweile über Angaben zur Lebensdauer im Aquarium. Mir kann niemand mehr weismachen, dass das Ausreizen der genetischen "Obergrenzen" nicht Konsequenzen für die Tiere hat.
    Eine solch "legere" Haltung verstehe ich nicht.
    "

    Das ist keine "es-geht-doch-Diskussion noch geht es um das Ausreizen der Grenzen. Hier geht es um die richtige, artgerechte Haltung. Wir wissen jetzt, dass D. margaritatus sich sowie im weichen bis mittelharten leicht basischem Wasser wohl fühlt, bzw. die dGH zweitrangig ist.
    Zu den Flossensaugern kann ich nichts sagen, meine Sewellia lineolata vermehren sich unkontrolliert seit Jahren.. in meinem einzigen Gesellschaftsbecken zusammen mit Oryzias sarasinorum und Puntius titteya.

    Nun Charles, mir eine legere Haltung zu unterstellen ist nicht fair, eigentlich sollte dir bekannt sein, dass bei mir etliche Arten schwimmen die etwas speziellere Ansprüche an die Wasserwerte haben.. bzw. ich mir sehr wohl Gedanken zur möglichst artgerechten Haltung mache - im besten Fall ist eine artgerechte Haltung im Aquarium lediglich eine naturähnliche Haltung aber nie eine natürliche Haltung.

    Gruess,

    Barbara
     
  17. ch.koenig

    ch.koenig Guest

    Hallo Barbara
    sorry, wenn das so rüberkam. Ich unterstelle Dir gar nichts. Schon gar nicht bezweifle ich Deine Erfahrungen.
    Was die Anpassungsfähigkeit an höhere Härtegrade angeht: selbst wenn die bei einer Art gegeben sind, heisst es noch nicht, dass sie für ein ganzes Fischleben gelten. Im Aquarium müssten die Werte ebenfalls schwanken, wie in der Natur. Alles andere strapaziert den Organismus. Die meisten Aquarianer bleiben aber bei den einmal eingestellten Werten. Das finde ich nicht gut. Damit wird auch ein flexibler Fisch auf Dauer nicht fertig. Er ist anfälliger für Krankheiten, wird nicht so alt. Ich nutze z.B. diese Bandbreite beim Wasserwechsel, sowohl was Temperatur wie auch Härte und gewechselte Wassermenge angeht.
    Es ist auch nicht so, dass die Fortpflanzung bei Arten mit Bandbreite eingestellt wird, wenn die Werte suboptimal sind. Im Gegenteil: wenn die Haltung nicht katastrophal ist - ist sie bei Dir sicher nicht - funktioniert die Arterhaltung als wichtigster Instinkt.
    Die Antwort habe ich reingesetzt, weil ich immer noch auf die direkte Antwort vom Exporteur warte, im anderen Thread die Frage aber wieder diskutiert wird. Dort geht es auch um die Angaben auf seriouslyfish.com, die ebenfalls bis dH 15 gehen. Da ich an dem Profil nicht beteiligt war, habe ich rückgerfragt und die erste Antwort war klar: Weichwasser in den Vorkommensgebieten. Die Frage mit dem höheren Wert: die Profile kommen unter Mithilfe von Erfahrungen von Züchtern weltweit zustande. Und die haben dieselben Erfahrungen wie Du gemacht. Für die Haltung dieser Art wird also eine Bandbreite angegeben. Was die Werte in den Verbreitungsgebieten angeht, war die frühere Auskunft aber klar.
    Ich darf das doch immer noch als optimal ansehen?
    Da ich auf eine längerfristige Haltung einer Art Wert lege, spielen für mich solche Überlegungen eine wichtige Rolle.
    Sewellia lineolata ist übrigens ein typisches Beispiel. Ich habe damals 2010 den Artikel dazu an einen Mitautor abgegeben, mit dem ich anständig Zoff wegen der largen Interpretation bei Haltung und Zucht hatte. Wenn ich nachfrage, ob die Zuchttiere noch leben bekomme ich eine Wischiwaschi-Antwort. Was heissen will: die sind bereits im Fichhimmel. Bei mir schwimmen sie seit 2007 und sind munter und fröhlich. Macht sicher einen Unterschied, v.a. für die Fische
    Gruss Charles
     
  18. dag

    dag

    Registriert seit:
    10. April 2005
    Beiträge:
    239
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    ZH
    Hallo Charles,

    "sorry, wenn das so rüberkam. Ich unterstelle Dir gar nichts. Schon gar nicht bezweifle ich Deine Erfahrungen."

    Akzeptiert :)

    "Was die Anpassungsfähigkeit an höhere Härtegrade angeht: selbst wenn die bei einer Art gegeben sind, heisst es noch nicht, dass sie für ein ganzes Fischleben gelten. Im Aquarium müssten die Werte ebenfalls schwanken, wie in der Natur. Alles andere strapaziert den Organismus. Die meisten Aquarianer bleiben aber bei den einmal eingestellten Werten. Das finde ich nicht gut. Damit wird auch ein flexibler Fisch auf Dauer nicht fertig. Er ist anfälliger für Krankheiten, wird nicht so alt. Ich nutze z.B. diese Bandbreite beim Wasserwechsel, sowohl was Temperatur wie auch Härte und gewechselte Wassermenge angeht.
    Es ist auch nicht so, dass die Fortpflanzung bei Arten mit Bandbreite eingestellt wird, wenn die Werte suboptimal sind. Im Gegenteil: wenn die Haltung nicht katastrophal ist - ist sie bei Dir sicher nicht - funktioniert die Arterhaltung als wichtigster Instinkt
    ."

    Seit 6 Jahren (gilt das als längerfristig?) hatte ich noch nie einen kranken D. margaritatus. Zur exakten Lebensdauer kann ich mich nicht äussern, ich habe noch nie einen Todesfall bemerkt.
    Auch bei den Sewellia lineolata sind die Originaltiere noch da, ich glaube es sind mittlerweile 4+ Jahre.

    Mit Fischen die schwankende Wasserwerte benötigen beschäftige ich mich seit langem.. tägliche und saisonalbedingte Temperaturschwankungen, wechselnder Salzgehalt usw. ist hier die Norm soweit es möglich ist.
    Es ist nun mal so, dass wir die Bedingungen in der Natur mehr schlecht wie recht nachahmen können..
    Jetzt könnten wir noch eine Diskussion über die Anpassungsfähigkeit der Fische starten... :)

    Dann bin ich mal gespannt was dein Exporteur meint, wobei ich das gerne aus mehreren Quellen bestätigt sehen würde.
    Nicht dass ich an meiner Haltung der Perlhuhnbärblinge etwas ändern werde.. weil was schon so lange gut läuft sollte man nicht ändern.

    Gruess,

    Barbara
     
  19. ch.koenig

    ch.koenig Guest

    Ergo bist Du bei meinem Widerspruch gerade nicht gemeint. Es geht doch schlicht um den Versuch, mit Verweis auf irgendwelche Quellen eine Dauerhaltung unter nicht artgerechten Bedingungen zu rechtfertigen. In diesem Zusammenhang ist meine Feststellung zu sehen: eine klassiche Haltung im Randbereich des Möglichen ist falsch und auch nicht artgerecht. Es gibt genug Arten, die gar keine Toleranz haben. Da meckert ja auch niemand herum, wenn sie/er gerade diese Art halten will und stellt sich darauf ein.
    Gruss Charles
     
  20. öpflschnägg

    öpflschnägg

    Registriert seit:
    21. November 2010
    Beiträge:
    995
    Zustimmungen:
    117
    Ort:
    Esslingen
    Wasserwerte in praktisch ganz Mynmar

    Salü zäma,

    Hat er das? Falls ich denselben Artikel kenne, stammen seine Messwerte von ein paar wenigen Orten: einem aus der Gegend von Rangun, ein paar aus der Gegend um den Indaugyi-See, beides Orte die geologisch nichts mit den Kalkgebieten des Shanplateaus zu tun haben und damit mit der Gegend um Taunggyi, woher die ersten D. m. in unsere Aquarien gelangten.

    Anderseits: Man messe im Jura nach starken Regenfällen die Wasserhärte in einem Tümpel und erkläre daraus den Jura zum Weichstwassergebiet. Und dann lasse man eine Kuhherde darin suhlen und messe wieder, noch etwas Müll dazu, etc.

    Herzlich, Roman
     

Diese Seite empfehlen