Wo ich eigentlich herkomme sagt man zur Begrüssung "Habe die Ehre". Übrigens auch zum Abschied, zur Bewunderung oder als Abwertung. Es kommt immer auf die Betonung an und nur "Einheimische" verstehen bzw. hören den Unterschied.
Tja, wo fange ich an. Es gäbe so viel zu erzählen über die Hintergründe, wie es mich wieder zum Thema "Aquaristik" brachte. Auch fallen mir sofort die "Standardfragen" ein, die mir in mehr oder weniger regelmässig bis unregelmässig mehr oder weniger direkt oder verdeckt gestellt werden, auf die ich immer mit der Standardantwort "Nein" antworte: Verheiratet? Geschieden? Kinder?
Das Thema "Peter Pan und die Liebe" füllt schon seit den Kindergeschichten von James Matthew Barrie etliche Bände, die ich noch beliebig erweitern könnte. Erzählungen, Erlebnisse und Parodien auf der Suche nach "Tinkerbell" können bei Bedarf nachgeliefert werden.
Nein, ich bin kein "Öschtriicher", sondern ein Oberpfälzer. Geboren 1966 in Amberg. Jedoch zog mein Vater berufsbedingt nach Regensburg, wo ich in auch komplett aufwuchs. Naja, so gross bin ich jetzt auch wieder nicht. Zum Namen "PeterPan" kam ich übrigens im "Kinsgi", es gab so viele Peter und Peterle. Ergo: PeterPan ist ein Bayer und lebt im Nimmerland namens "Schweiz".
Den Spitznamen übernahm ich dann recht früh in die virtuelle Welt, in der ich mich teils berufsbedingt, teils hobbymässig, seit langer Zeit aufhalte. Damals hiess es noch Arpanet und man tippte kryptische Tastenkombinationen und wählte sich mit dem Telefonhörermodem ein. Der Name "PeterPan" passt recht gut zu mir, auch in der reellen Welt - sagt man.
Im Dezember 2001 bekam ich das Angebot in Zürich zu arbeiten, welchem ich im April 2002 gerne folgte. Im August 2007 folgte mein "kleiner Bruder" Mike ebenso einem Angebot in die Schweiz. Er zog zuerst in meine kleine Wohnung in Schlieren. Im April 2008 zogen wir in eine grössere Wohnung in Jonen (In Jonen kann man gut Wohnen).
Seit über 12 Jahren hat es sich eingebürgert, dass ich zusammen mit einem Schulkollegen im Oktober in den Urlaub fliege. Unabhängig davon, ob er oder ich eine Beziehung haben. Es liegt ein tieferer Sinn dahinter, den zu erklären aber hier den Rahmen sprengen würde.
2006 ging es nach Bali und dieses Jahr nach Thailand. Von der Lebensart und speziell dem Einrichtungsstil begeistert, versuchten Mike und ich das ebenso in unserer neuen Wohnung umzusetzen. Ein fester Bestandteil des Einrichtungsstils ist "Wasser und Natur". Zwar gingen mir bisher immer jegliche Zierpflanzen ein, aber in der neuen Wohnung scheint es etwas besser zu klappen (bis auf eine gewisse Anziehungskraft meiner Pflanzen auf weisse Milben).
Das Thema "Bali/Thailand", "Wasser", "Natur", "Wohnung neu einrichten" zusammen mit einer Anregung aus dem Designblog gab zusammen mit einem Einkauf im Ikea den Zündfunken im Juni. Und nun bin ich Besitzer von so verrückten Vivarien, wie "ThaiRiver", "BambusBecken, "GreenGras", "Aussenbecken" und "Säulenaquarium", welche die Wohnung - hauptsächlich Wohnen, Essen, Küche, Terrasse - erheblich bereichern.
Zur Aquaristik bekam ich schon relativ früh über meinen Vater gewisse Berührungspunkte. Ich muss um die 7 Jahre alt gewesen sein, als er über einen Freund "angesteckt" wurde. Dieser Freund hatte Piranhas (klingt verrückt, ist aber so) und fütterte diese mit rohem Rindfleisch. Mein Dad wollte aber auch erst einmal klein anfangen. Es begann mit Guppies und endete mit der Zucht von "der Prinzessin von Burundi" (glaub ich heisst die Art) und mit mindestens einem Aquarium in jedem Zimmer unserer damaligen 150 qm Altbauwohnung. So half ich mehr oder weniger freiwillig beim Einrichten, bei der Fütterung, Pflege, als Krankenpfleger, Mulmsauger, Filterreiniger, Kieswäscher und Scheibenreiniger.
Auch in meinem Zimmer stand ein relativ kleines Becken. Damals noch mit Metallrahmen und Auflageleuchte. Diese fiel mir doch prompt einmal ins Wasser, ich griff danach, und wurde nicht einmal nass, landete an der entgegen gesetzten Zimmerwand am Boden, wunderte mich sitzend, dass die Lampe im Wasser noch brannte und die Fische noch freudig durch's Becken schwammen. Sachen gibt's. Das Becken lebte dann zwischenzeitlich als Schulaquarium, bis meine Eltern in ein Reihenhaus umzogen und die Becken stark reduziert wurden. Auch meine Interessen als Teenager änderten sich verständlicher Weise.
"Normal" ist mir zu langweilig. Ich probiere gerne verrückte Dinge aus. Schwimme gerne gegen den Strom. Auch wenn ich dann das ein oder andere Mal auf die Nase falle. Hauptsache ich hab' es irgendwann Mal ausprobiert. Ausgetrampelte Pfade sind mir ein Gräuel. Individuell und spontan liegt mir mehr. Oder auf den Trampelpfaden einfach mal links abbiegen. Die Fassaden hinterleuchten. Man entdeckt immer wieder Neues oder steht vor Hindernissen, die unkonventionell aus dem Weg geräumt oder phantasievoll kreativ umgangen werden müssen.
Weitere Hobbies: Snowboarden (seit dem es die Bügelbretter auf Schnee gibt, aber nicht fanatisch. Passt das Wetter, so entspanne ich lieber bei einem Lumumba im Liegestuhl), Motorradfahren (seit dem 16. Lebensjahr unfallfrei. Mal gerne schnell, aber meist gemütlich), "oben offen fahren" (Jugendtraum erfüllt im letzten Jahr; denn ein bisschen Luxus muss man sich irgendwann gönnen. Ausserdem liebe ich Kurven!), Ferien und Kurzurlaub möglichst spontan und unkompliziert abseits der Touristenpfade (klappt mit Mike und Chris hervorragend. Mal im Tourismus-Nudeltopf und manchmal fernab der Zivilisation), ich schreibe und fotografiere gerne (was sich in meinem "virtuellen Tagebuch" äussert), lange Ausschlafen (was viel zu selten der Fall ist), Musik hören (alle Richtungen je nach Stimmungslage), mit Freunden und Kollegen "im Uusgang" sein und abtanzen (oder gemütlich am Rosenhof oder am See alleine "chillen"). Und alles was sonst noch Freude und Spass macht. Ob in der Gruppe oder allein. Es muss einfach passen. Unkompliziert lebt es sich doppelt gemütlich.
Eigentlich sollte es eine "Kurzvorstellung" werden, tja...
Tja, wo fange ich an. Es gäbe so viel zu erzählen über die Hintergründe, wie es mich wieder zum Thema "Aquaristik" brachte. Auch fallen mir sofort die "Standardfragen" ein, die mir in mehr oder weniger regelmässig bis unregelmässig mehr oder weniger direkt oder verdeckt gestellt werden, auf die ich immer mit der Standardantwort "Nein" antworte: Verheiratet? Geschieden? Kinder?
Das Thema "Peter Pan und die Liebe" füllt schon seit den Kindergeschichten von James Matthew Barrie etliche Bände, die ich noch beliebig erweitern könnte. Erzählungen, Erlebnisse und Parodien auf der Suche nach "Tinkerbell" können bei Bedarf nachgeliefert werden.
Nein, ich bin kein "Öschtriicher", sondern ein Oberpfälzer. Geboren 1966 in Amberg. Jedoch zog mein Vater berufsbedingt nach Regensburg, wo ich in auch komplett aufwuchs. Naja, so gross bin ich jetzt auch wieder nicht. Zum Namen "PeterPan" kam ich übrigens im "Kinsgi", es gab so viele Peter und Peterle. Ergo: PeterPan ist ein Bayer und lebt im Nimmerland namens "Schweiz".
Den Spitznamen übernahm ich dann recht früh in die virtuelle Welt, in der ich mich teils berufsbedingt, teils hobbymässig, seit langer Zeit aufhalte. Damals hiess es noch Arpanet und man tippte kryptische Tastenkombinationen und wählte sich mit dem Telefonhörermodem ein. Der Name "PeterPan" passt recht gut zu mir, auch in der reellen Welt - sagt man.
Im Dezember 2001 bekam ich das Angebot in Zürich zu arbeiten, welchem ich im April 2002 gerne folgte. Im August 2007 folgte mein "kleiner Bruder" Mike ebenso einem Angebot in die Schweiz. Er zog zuerst in meine kleine Wohnung in Schlieren. Im April 2008 zogen wir in eine grössere Wohnung in Jonen (In Jonen kann man gut Wohnen).
Seit über 12 Jahren hat es sich eingebürgert, dass ich zusammen mit einem Schulkollegen im Oktober in den Urlaub fliege. Unabhängig davon, ob er oder ich eine Beziehung haben. Es liegt ein tieferer Sinn dahinter, den zu erklären aber hier den Rahmen sprengen würde.
2006 ging es nach Bali und dieses Jahr nach Thailand. Von der Lebensart und speziell dem Einrichtungsstil begeistert, versuchten Mike und ich das ebenso in unserer neuen Wohnung umzusetzen. Ein fester Bestandteil des Einrichtungsstils ist "Wasser und Natur". Zwar gingen mir bisher immer jegliche Zierpflanzen ein, aber in der neuen Wohnung scheint es etwas besser zu klappen (bis auf eine gewisse Anziehungskraft meiner Pflanzen auf weisse Milben).
Das Thema "Bali/Thailand", "Wasser", "Natur", "Wohnung neu einrichten" zusammen mit einer Anregung aus dem Designblog gab zusammen mit einem Einkauf im Ikea den Zündfunken im Juni. Und nun bin ich Besitzer von so verrückten Vivarien, wie "ThaiRiver", "BambusBecken, "GreenGras", "Aussenbecken" und "Säulenaquarium", welche die Wohnung - hauptsächlich Wohnen, Essen, Küche, Terrasse - erheblich bereichern.
Zur Aquaristik bekam ich schon relativ früh über meinen Vater gewisse Berührungspunkte. Ich muss um die 7 Jahre alt gewesen sein, als er über einen Freund "angesteckt" wurde. Dieser Freund hatte Piranhas (klingt verrückt, ist aber so) und fütterte diese mit rohem Rindfleisch. Mein Dad wollte aber auch erst einmal klein anfangen. Es begann mit Guppies und endete mit der Zucht von "der Prinzessin von Burundi" (glaub ich heisst die Art) und mit mindestens einem Aquarium in jedem Zimmer unserer damaligen 150 qm Altbauwohnung. So half ich mehr oder weniger freiwillig beim Einrichten, bei der Fütterung, Pflege, als Krankenpfleger, Mulmsauger, Filterreiniger, Kieswäscher und Scheibenreiniger.
Auch in meinem Zimmer stand ein relativ kleines Becken. Damals noch mit Metallrahmen und Auflageleuchte. Diese fiel mir doch prompt einmal ins Wasser, ich griff danach, und wurde nicht einmal nass, landete an der entgegen gesetzten Zimmerwand am Boden, wunderte mich sitzend, dass die Lampe im Wasser noch brannte und die Fische noch freudig durch's Becken schwammen. Sachen gibt's. Das Becken lebte dann zwischenzeitlich als Schulaquarium, bis meine Eltern in ein Reihenhaus umzogen und die Becken stark reduziert wurden. Auch meine Interessen als Teenager änderten sich verständlicher Weise.
"Normal" ist mir zu langweilig. Ich probiere gerne verrückte Dinge aus. Schwimme gerne gegen den Strom. Auch wenn ich dann das ein oder andere Mal auf die Nase falle. Hauptsache ich hab' es irgendwann Mal ausprobiert. Ausgetrampelte Pfade sind mir ein Gräuel. Individuell und spontan liegt mir mehr. Oder auf den Trampelpfaden einfach mal links abbiegen. Die Fassaden hinterleuchten. Man entdeckt immer wieder Neues oder steht vor Hindernissen, die unkonventionell aus dem Weg geräumt oder phantasievoll kreativ umgangen werden müssen.
Weitere Hobbies: Snowboarden (seit dem es die Bügelbretter auf Schnee gibt, aber nicht fanatisch. Passt das Wetter, so entspanne ich lieber bei einem Lumumba im Liegestuhl), Motorradfahren (seit dem 16. Lebensjahr unfallfrei. Mal gerne schnell, aber meist gemütlich), "oben offen fahren" (Jugendtraum erfüllt im letzten Jahr; denn ein bisschen Luxus muss man sich irgendwann gönnen. Ausserdem liebe ich Kurven!), Ferien und Kurzurlaub möglichst spontan und unkompliziert abseits der Touristenpfade (klappt mit Mike und Chris hervorragend. Mal im Tourismus-Nudeltopf und manchmal fernab der Zivilisation), ich schreibe und fotografiere gerne (was sich in meinem "virtuellen Tagebuch" äussert), lange Ausschlafen (was viel zu selten der Fall ist), Musik hören (alle Richtungen je nach Stimmungslage), mit Freunden und Kollegen "im Uusgang" sein und abtanzen (oder gemütlich am Rosenhof oder am See alleine "chillen"). Und alles was sonst noch Freude und Spass macht. Ob in der Gruppe oder allein. Es muss einfach passen. Unkompliziert lebt es sich doppelt gemütlich.
Eigentlich sollte es eine "Kurzvorstellung" werden, tja...






