Händler Empfehlung Region Dietlikon

Hallo zusammen
Ich plane neu ein Aquarium anzuschaffen.
Mein plan aktuell (Hab die einstellung lieber was zu "deluxe" als danach fluchen)
EHEIM proxima 325
Eheim Digital für alles andere (Externer Filter, Wasserheizer, Licht,...)

Nun bin ich am schauen ob es abgesehen vom Qalipet hier in Dietlikon noch gibt was jemand empfehlen kann.

Lohnt es sich alles an einem Ort zunehmen oder die "Hardware" dort zunehmen wo der Preis am tiefsten ist (zb. Hornbach für das becken)
Garantie scheint ja eh direkt mit Eheim zusein.

Danke für eure hilfe und tips/ ansichten.

David
 
Hallo David
Lohnt es sich alles an einem Ort zunehmen oder die "Hardware" dort zunehmen wo der Preis am tiefsten ist (zb. Hornbach für das becken)
Garantie scheint ja eh direkt mit Eheim zusein.
Es ist wie überall, wenn du im Geschäft beraten werden willst, dann sollte man meiner Meinung nach auch da kaufen, zumindest einen Teil, alles für das du Dich selbst entscheiden, kannst, selbst recherchierst, und nicht erst 1:1 in der Hand haben und sparen möchtest, ist der Onlineshop natürlich günstiger.

Top Beratung gibts zB. im Aquatrend in Cham. Beim Qualipet kommts jeweils auf die Filiale und darauf an, ob dort auch ein erfahrene/r Aquarianer*in arbeitet.

Gruss Thomas
 
Danke Thomas
Ja generell unterstüze ich lieber Fachhändler aber wenn das Delta zu gross wird...
Aber klar falls ich mich beraten lasse kaufe ich auch damit die Zeit nicht für nichts war.

Hab nun mal bei zoobirchplatz.ch angefragt, scheint laut Google Bewertungen gut zusein.
 
Hallo David

Die Seerose in Zürich am Hardplatz hat viele Eheimprodukte, habe meinen Aussenfilter von dort. Eheim, weil sie Ersatzteillieferung über viele Jahre garantieren (und aus nostalgischen Gründen..)

Gruss, Markus
 
Merci, da die Liebe Privera mir nur 200kg/m2 zuspricht obwohl Betton Fussboden von 2004 schaue ich nun aktuell auf ein Juwel 180l, mit dem Biostar2 Thermo.
Komme aber sicher noch öfters mit Fragen als newbe :)
 
Salü,

Juwel ist sicher auch okay. Bei mir läuft ein Jahrzehnte altes Teil von denen. Ich würde aber den dazu passenden Innenfiter nehmen.

Herzlich, Roman
 
Hallo David
Wie Roman schreibt, würde ich den eingebauten Innenfilter von Juwel nutzen. Das Wasser bleibt im Becken. Die Filter sind erprobt und gut. Man kann den schwarzen Kasten auch selbst verschönern, so, dass er kaum mehr auffällt. Aussenfilter sind für mich ein Relikt aus der Vergangenheit.
Ich kaufe immer noch vieles im Fachhandel. Manchmal im Netz. Der Fachhandel bietet Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Schweiz. Das sollten wir bei der „Geiz ist geil“ Mentalität nicht vergessen.
Gruss
Thomas
 
Und heute hat Qualipet Glatt, ein Pärchen 0815 Welse, Albinos, Gelb, von mir übernommen. Die hatten sich vermehrt, wie die Karnikel. Schönes, grosses Männchen und ein Weibchen. Wie das passieren konnte, ist meine Schuld.
Kontakte zu Läden aufbauen, es hat aber wirklich viel Überzeugung benötigt. Die nehmen wirklich keine Fische mehr von Privat. Dank meinen Kontakten haben die Tiere überlebt. Es lohnt sich immer noch in den stationären Handel zu investieren.
Gruss
Thomas
 
Hoi David,

hast Du ersthaft beim Vermieter nachgefragt? :emoji_see_no_evil: Das ist die Antwort, die er Dir geben muss. Weil 200kg/m2 sind die Standardtragfähigkeiten. Da ist aber immer noch sehr viel Reserve drin. Was wiegt ein volle Bücheregal? Deutlich mehr! Ich würde mir da also keine Sorgen machen. Einfach bei der Aufstellung darauf achten, dass der Boden nicht punktuell über die Füsse des Aquarienschrankes belastet wird (Das habe ich auch schon gesehen, dass das trotzdem funktioniert), sondern noch eine grosse Platte drunterlegen, um das Gewicht besser zu verteilen.

Bitte beschränke Dich nicht auf so ein kleines Becken. Deine erste Wal mit dem Proxima 325 fand ich gut. Ich würde Dir sogar das Incpiria 430 empfehlen da gewinnst Du nochmal zusätzlich Grösse durch mehr Tiefe und Höhe. (Ah, habe gerade gesehen, dass das Incpiria eine Bodenbohrung hat. Das muss man mögen ;) )

Du hast nicht geschrieben wieviel Erfahrung Du hast? Mach doch ein neues Thema auf, sobald Du Dich für ein Becken entschieden hast. Und dann könne wir Dir gern bei Einrichtung etc. helfen. Ich würde immer zuerst den Fischbesatz festlegen und nach dessen Bedürfnis die Einrichtung machen. Und mach dass wirklich, bevor Du Dir irgendetwas kaufst. Man kann viel Geld sparen und man kann "Fehler" machen, die sich nachher nur mit viel Arbeit korrigieren lassen.

Viel Spass!
 
Das ist die Antwort, die er Dir geben muss. Weil 200kg/m2 sind die Standardtragfähigkeiten. Da ist aber immer noch sehr viel Reserve drin. Was wiegt ein volle Bücheregal? Deutlich mehr!
Die guten alten tonnenschweren Bücherregale :emoji_sweat_smile: die Ausrede haben wir uns wohl alle schon gegönnt :emoji_stuck_out_tongue_winking_eye:

Also ich wär da schon vorsichtig als Mieter! Unterlagsboden, Bodenheizung, Esstrich oder wie auch immer der Boden aufgebaut ist, lässt sich kaum beurteilen wenn man ihn nicht selber verlegt oder gebaut hat. Die 250Kg pro m2 ist schon so das Übliche bei neuzeitlichen Bauten und das sollte man auch berücksichtigen, auch wenn da, in der Regel noch Reserven drinn sind. Danach spielen der Standort, also wo im Raum, tragende Wände, Balkenlagen im Untergeschoss etc. eine entscheidende Rolle.

Macht also schon Sinn, das Ganze etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ansonsten bin ich da natürlich schon bei Knutschi ;)

Gruss Thomas
 
Hallo Du

Merci, da die Liebe Privera mir nur 200kg/m2 zuspricht obwohl Betton Fussboden von 2004 schaue ich nun aktuell auf ein Juwel 180l, mit dem Biostar2 Thermo.
Ich meine (= ohne Gewähr!), die 200 kg/m2 beziehen sich auf den ganzen Raum, nicht auf die punktuelle Belastung. Sprich, wenn der Raum 20 m2 hat, dann darfst Du dort insgesamt 4 Tonnen (200 kg/m2 * 20 m2 = 4000 kg) reinpacken. Zumindest würde alles andere keinen Sinn machen. Selbst eine 54L-Pfütze hat sagen wir mal 60 kg auf 0.18 m2 (60x30 cm) = 333 kg/m2 punktuelle Belastung.

Ansonsten schliesse ich mich @Zigermandli an: Das Problem wäre wenn, dann der Aufbau (Laminat o.ä., Trittschalldämmung, etc.) und nicht der Betonboden. Insbesondere bei einer Bodenheizung wäre ich schon vorsichtig, denn wenn Du dort die Rohre quetschst, kann es teuer werden. Ohne Bodenheizung bin ich hingegen bei @knutschi: Stabiles Brett unter das Möbel und gut ist. :) Ich persönlich fände es auch schade, deswegen von 325 auf 180 Liter zu reduzieren.

Was auch nie verkehrt ist, ist sich von seiner Haftpflichtversicherung nochmals ausdrücklich bestätigen zu lassen, dass durch Aquarien entstandene Schäden an der (Miet-)Wohnung mitversichert sind.

Griessli, Basil
 
Danke an alle.
Habe auch mal noch beim Mieterverband angefragt.
Da ich auch denke die 200kg/m2 sind einfach standard Antwort da es ja Gesetzt ist...
Werde hier ein Update geben.
 
Auch der Mieterverband wird Dir nix anderes sagen. Du wirst von niemandem einfach so eine offizielle Bestätigung bekommen, dass es hält. Wenn Du das möchtest, müsstes Du einen Bauingenieur beauftragen, dass durchzurechnen und hoffen, dass Du von der Vermietung Baupläne bekommst.
 
Auch der Mieterverband wird Dir nix anderes sagen. Du wirst von niemandem einfach so eine offizielle Bestätigung bekommen, dass es hält. Wenn Du das möchtest, müsstes Du einen Bauingenieur beauftragen, dass durchzurechnen und hoffen, dass Du von der Vermietung Baupläne bekommst.
Danke ja die anfrage ist eher um zu erfahren wie ich Sicherstellen kann das dies nicht einfach die 0815 antwort war.
Ohne wirklich nach zu schauen.
 
Hi all
Als zwischenmeldung falls jemand mit der Suche darüber stolpert, hier eine Antwort:


Anfrage:

Guten Tag,
ich habe bei der Verwaltung bezüglich der Traglastgrenze für meine Wohnung für ein Aquarium angefragt.
Diese hat mit 200 kg/m² geantwortet, was mir angesichts dessen, dass meine Wohnung von 2004 ist und einen Betonboden hat, sehr niedrig erscheint (das gesetzliche Minimum).
Die Wohnung selbst hat Parkett und eine Bodenheizung, sie befindet sich im Hochparterre und unten ist ein Geschäft.
Wie ist hier das korrekte Vorgehen?



Antwort:

Besten Dank für Ihre Anfrage, die wir gerne wie folgt beantworten:
Die Angabe von 200 kg/m² als zulässige Flächenlast ist für viele Wohnbauten nicht unüblich. Überschreitet ein Aquarium diese übliche Nutzung (insbesondere als konzentrierte Schwerlast), kann die Vermieterschaft Einschränkungen vorgeben, um Schäden zu vermeiden.

Nehmen Sie keine baulichen Eingriffe ohne schriftliche Zustimmung vor (z. B. Verstärkungen, Verschraubungen, Lastverteilplatten, die in die Bausubstanz eingreifen). Solche Erneuerungen/Änderungen bedürfen der vorgängigen schriftlichen Zustimmung der Vermieterschaft. Es ist darauf zu achten, dass Sie für Schäden haften, die Sie durch unsachgemässe Aufstellung oder Überschreitung klar kommunizierter Lastgrenzen verursachen.

Wir hoffen, diese Informationen helfen Ihnen weiter.

Freundliche Grüsse

Mieterinnen- und Mieterverband Zürich
Ihr MV-Rechtsberatungsteam
 
Guten Morgen Zusammen

Das war zu erwarten und ist auch klar. Ohne die Situation genau zu kennen wird sich keiner aus dem Fenster lehnen.

Wenn du auf der sicheren Seite sein willst, ist ein konkreter Plan inkl. Skizze-> Wie gross, wie schwer, welcher Standort sowie Aufbau wie zB. "Bodenplatte Siebdruckplatte Dicke:15mm Fläche:2m2 plus 4x Anker in der tragenden Wand XY". Das dann entweder direkt dem Vermieter vorlegen oder noch besser vom Statiker abnehmen und schriftlich bestätigen lassen und dann damit zum Vermieter.

Gruss Thomas
 
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