Corydoras Artenbecken

Halli hallo Freunde

Ich warte noch auf das neue Becken 140x65x50 cm,wo ich ein Schwarzwasserbiotop plane. In der Zwischenzeit dachte ich über ein bestehendes leeres Becken nach, denn ich vor rund zwei Jahren gekauft habe und bis vor wenigen Tagen leer war. Nun, da mich das Thema Schwarzwasser seit jeher fasziniert und naturnahe Aquarien liebe, habe ich durch Zufall Corydoras eques entdeckt und war umgehend Konrtakt mit dem Züchter aufgenommen. Das leere Becken hat die Masse 100x50x30 cm, was ich nach wie vor als spannenden Proportionen empfinde. Wie es so kommt, habe ich 16 junge Corydoras eques gekauft, die im September 2025 geschlüpft sind. Da alles sehr schnell ging und das Becken innert Tagesfrist frisch eingerichtet wurde, habe ich übers Wochenende besondere Beachtung den neuen Bewohnern geschenkt. Ein grosser Vorteil war das Animpfen der Filtermatte mit dem bestehenden Filter des Diskusbeckens. Bei diesem Aquarium habe ich mich für einen Innenfilter in Form einer Filtermatte über die gesamte Tiefe entschieden. Dabei sind nach dem Einsetzen einer Eheim CompactOn 600 inkl. Filtermatte 10cm für die Filterung verwendet worden. Das Becken habe ich mit feinem Sandboden, Talawawurzeln, Schiefersteinplatten und Steine strukturiert. Dazu kamen noch Froschbiss und Salvinia als Schwimmpflanzen.

Die Wasserparameter stelle ich langsam auf rund 100 mikrosiemens ein, wobei ich aktuell 150-170 mikrosiemens messe. Ursprünglich war der Leitwert höher und möchte diese nur langsam auf die 100 mikrosiemens reduzieren. Erlenzapfen sind einige drin und mittlerweile versuche ich es seit heute mit Liquid Humin. Mit Torf ist das Erzeugen von Schwarzwasser ziemlich aufwendig und auch zu hinterfragen. Das war mir bewusst, aber ich wollte trotzdem meine Erfahrungen damit machen. Irgendwie werde ich die 300 Liter Torf schon noch Verwendung finden…
Lange habe ich überlegt, was ich für ein zweiter Besatz in Form von Salmler planen könnte. Voraussetzung ist Südamerika und in einem Schwarzwasser-Fluss beheimatet. Was kam dabei raus? Dieser Gedanke habe ich verworfen und micht definitiv für ein Artenbecken entschieden. Die Gruppe von 16 Corydoras eques werde ich aufstocken auf 30 bis maximal 35 Tiere. Ich erhoffe mir dadurch, dass bei einer grösseren Gruppe das Verhalten der Corydoras sich näher an ihr Naturverhalten entwickelt. Schon jetzt finde ich die Gruppengrösse gut, aber als Artenbecken ist eine grössere Gruppe noch spannender und freue mich schon jetzt, auf das Beobachten der Tiere. Die Farben brauchen noch ein paar Tage, bzw. habe ich letzten Samstag geholt, aber das kommt gut!

Gruess
Manue
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Hi Manuel,

danke fürs Teilen! Welchen Zweitbesatz hast Du denn verworfen? Aus Südamerika wäre kleinere Nannostomus-Art sicher toll. Persönlich fände ich eine grosse Gruppe einer Boraras-Art toll. Diese kommen zwar aus Asien, aber ebenfalls aus Schwarzwasserbiotopen. Sie sind kleiner als die Salmler und habe deutlich mehr rot und sind mehr oberflächenorientiert.

Viel Spass!
 
Hey Manuel

Richtig tolles Becken, genau mein Geschmack :cool: Artbecken sowieso geil.

Ich erhoffe mir dadurch, dass bei einer grösseren Gruppe das Verhalten der Corydoras sich näher an ihr Naturverhalten entwickelt.
Kann gut sein, dass das natürliche Verhalten erst bei vorhandenen Kleinfischen (Signalfischen) im Freiwasser richtig zum tragen kommt. Für mich ein klarer Fall für einen Klassiker....... Paracheirodon simulans :emoji_heart_eyes:

Gruss Thomas
 
Hallo Knutschi, hoi Thomas

Eine Gruppe Hyphessobrycon oder Paracheirodon war anfänglich als Zweitbesatz geplant. Was das Verhalten der Corys angeht, bin ich bei Thomas. Mit einer Gruppe Salmler im oberen Bereich würde definitiv was Positives zum gesamten Besatz beitragen. Es gibt zwei Punkte, die mich zögern lassen. Zum einen die Fütterung der Corys vs. Salmler und zum anderen die Besatzdichte. Das Becken ist mit einem Wasservolumen von 100 Liter bescheiden, obwohl die Filterung meiner Meinung nach effizient umgesetzt ist. Wenn es eine Salmlerart aus Schwarzwasserbiotop wie zB. der P. simulans, dann fände ich eine Gruppengrösse von rund 20-30 Fische angebracht. Und da sind wir bei meinem Dilemma der Besstzdichte. Zudem ist es ein offenens Aquarium… Nannostomus ist auch ein ganz besonderer Fisch! Positiv gemeint!

Liebe Grüsse und danke für die Blumen
Manuel
 
Hi Manuel

Schönes Becken! Eques sind schon immer eine Augenweide.

Als Beifische, Axelrodia riesei. Ist auch nach Jahren einer meiner liebsten Salmler. In so einem Becken werden die zu wahren Perlen und bleiben kleiner als viele andere Arten.
Nannostomus sind auch immer toll. Da hätte ich bei einem offenen Becken jedoch bedenken. Die sind schon eher sprungfreudig.

Lg Jonas
 
Axelrodia riesei. Ist auch nach Jahren einer meiner liebsten Salmler
Den kannte ich noch gar nicht :oops: musste den erst googeln

Wenn wir gerade so über unsere Lieblingssalmler sprechen.......

Mein Topfavorit ist noch immer der Zitronensalmler (Hyphessobrycon pulchripinnis) eine grosse Gruppe mit ein paar grösseren Fischen im Becken zeigen echt super Schwarmverhalten.

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Quelle: www.zierfische.de/zitronensalmler-hyphessobrycon-pulchripinnis

@Manolo_70 Passt jetzt natürlich nicht für den aktuellen Fall, trotzdem erwähnenswert. Bin auf jeden Fall gespannt wie sich die Cory's alleine bei Dir im Becken anstellen werden. Wär cool wenn du etwas berichten würdest.

Sorry fürs offtopic ;)

Gruss Thomas
 
Hallo zämä

Eine Mai-Börse findet in Winterthur statt und da habe ich ein paar interessante Salmler entdeckt. Ich kenne Herrn Waser nicht, aber seine gelisteten Hyphessobrycon-Arten sind mögliche Beifische. Ob ich diese im kleinen Becken mit den Corydoras eques setze, lasse ich mir noch offen. Bestimmt wird eine Salmlerart im neuen Becken 140x65x50 inkl. Technikbecken 100x50x40cm einziehen. Eine Apistogramma Art ist auch interessant, vor allem Apistogramma barlowi wäre als eine der wenigen Maulbrüter in der Zwergbuntbarsch-Familie Klasse!
Zurück zum kleinen Becken… die Aufstockung der C. eques ist für mich gesetzt. Ob es nun 30-35 C. eques sein werden, lege ich mich nicht fest Obwohl an der Mai-Börse auch C. eques angeboten werden, kaufe ich die Corys eher beim Anbieter wie die vorhandene Corys. Noch was zu den Werten… 26-26,5°C, 143 mikrosiemens/cm,6,89pH, 416 mV. Den Leitwert werde ich später noch etwas senken auf rund 100 mikrosiemens/cm damit der pH noch etwas runterkommt. Dazu habe ich neben Osmoseanlange als Zusatz Liquid Humin+, (mehr als Gestaltungselement) Erlenzäpfchen und bald Seemandelbaumblätter. Da es ein frisch eingerichtetes Becken ist und mit bestehenden Filterbakterien angeimpft wurde, messe ich jeweils am Morgen und am Abend den Nitritwert. Die Testtröpfchen von sera habe ich neu gekauft, da die alten schon ein paar Jahre abgelaufen waren. Bis jetzt ausnahmslos kein nachweisbares NO2. Die Filterung funktioniert seit dem ersten Tag tadellos.
Als Futter haben sie neben lebendem Tubifex, frischgeschlüpfte Artemia auch JBL Novotabs erhalten. Ich bin noch am Herausfinden was sie futtern und bisher wurden die Viformo Nature und Pleco Tabs angenommen. Als Frostfutter habe ich Artemia und Daphnien, gefriegetrocknete Tubifex und gestern habe ich mir noch etwas Lebendfutter geholt bei Qualitpet. Sie bekommen jeweils am Donnerstag frische Ware in Emmenbrücke. Gekauft habe ich Tubifex, Enchyträen und California Blackworms. Die Packungen aufgemacht und mit frischem Leitungswasser in Behältern im Kühlschrank lagernd. Mal sehen wie sie sich mit unbekanntem Futter rumschlagen…
Morgen sind die Corys seit einer Woche bei mir und sie gewöhnen sich langsam an ihrer Umgebung. Die Wurzeln sowie die beiden Schiefersteinplatten sind beliebte Ruheplätze und gelegentlich sind sie auch vorne im offenen Bereich anzutreffen.

Gruss
Manuel
 
Hallo Manuel
Ich mag Corys auch sehr. Man könnte sagen, es sind meine Lieblingsfische. Ursprünglich hielt ich nur Pandas. Die wurden teils weit über 10 Jahre alt. Leider kaufte ich dann andere Cory Arten hinzu, was zu einem Durcheinander an Arten bei mir führte. Nur eine Cory Art, aber in grösserer Anzahl zu halten, wie du es nun machst, finde ich definitiv besser. Aber meine Coryfischsuppe mag ich trotzdem sehr. Da wird nichts daran geändert.
Gruss
Thomas
 
Hallo Thomas

Die Corydoras begleiten mein Hobby seit den Anfängen. Bis vor wenigen Wochen waren es ausschliesslich C. Sterbai. Die hatte ich auch mal nachgezogen. Die älteren Sterbai sind auch über 10 Jahre alt. Die Corydoras eques zu kaufen, war mehr eine Gelegenheit. So oft tauchen C. Eques in Verkaufsinserate nicht auf und ich war auf der Suche nach einer geeigneten Panzerwels-Art für mein Schwarzwasserbecken Projekt. Zudem gefallen sie mir sehr die eques. Jetzt brauchen sie noch etwas Zeit und ich bin sie am kennenlernen…

Gruess
Manuel
 
Gekauft habe ich Tubifex, Enchyträen und California Blackworms. Die Packungen aufgemacht und mit frischem Leitungswasser in Behältern im Kühlschrank lagernd.
Salü Manuel

Cooles Becken. Die braune Wasserfarbe erreichst du leicht mit einem Sud aus Erlenzäpfchen. Die gesottenen Zäpfchen kannst du mit ins Aquarium geben.
Einfach eine alte Pfanne benutzen.

Die Tubifex lagere ich jeweils bei Zimmertemperatur in einer kleinen Schale mit verrottendem Laub und nur knapp mit Wasser (nicht dem aus dem Beutel) bedeckt. So halten die gut und gerne 2–3 Wochen. (Länger haben meine Fische an einer Packung nicht.)

Herzlich, Roman
 
die Corydoras entwickeln sich gut und haben eine schöne Körperform. Obwohl sie erst sieben Monate sind kleben erste Eier an der Scheibe. Zumindest gehe ich davon aus, dass es erste Übungsversuche sind. Hoffe nur nicht, dass die auf Kosten des Wachstums geht…IMG_1297.jpeg
 
Hallo zusammen

Diese woche hatemte ich etwas mit Nitrit zu kämpfen, obwohl das Becken angeimpft habe. Der Tröpfchentest von Sera zeigte 0,5mg/l an. Neben grössere Wasserwechsel und Luftpumpe hane ich vorgestern hinter der Filtermatte zirka 1 Liter siporax in einem Medienbeutel ind die kammer platziert. Seit gestern ist NO1 nicht mehr nachweisbar. Die Tiere haben sich nicht anders verhalten als sonst, obwohl Nitrit nachweisbar war. Nun ist sber alles wieder gut und werde weiterhin Nitrit täglich messen.

LG
Manuel IMG_1348.jpeg
 
Diese woche hatemte ich etwas mit Nitrit zu kämpfen, obwohl das Becken angeimpft habe.
Ich habe meine Becken jeweils spätestens nach einem Tag direkt besetzt. Je länger man danach wartet, ohne dass die Bakterien was zu verwerten haben, desto mehr nimmt die Leistung wieder ab.

So hab ichs zumindest gelernt und bisher nie Nitrit-Probleme gehabt.

Gruss Thomas
 
Sali Thomas

Das macht durchaus Sinn und handhabe ich gleich. Es bringt nicht viel ein frisch eingerichtetes Becken ohne Bewohner anzuimpfen. Auf jedem Fall hat sich die Filterbiologie gut erholt und kein Nitrit mehr nachweisbar. Nun wird der Besatz noch aufgestockt auf rund 26 Corydoras eques und heute ist der Besuch der Fischbörse in Winterthur geplant. Ich will mir einen Überblick beschaffen, welche Salmler, Welse und Apistogramma für den bestellten 140x65x50 Becken in Frage kommen. Eventuell kommen im 100x50x30 Becken später eine Gruppe Salmler dazu, aber das möchte ich etappenweise besetzen. Das Becken wird innerhalb der Wohnung noch in ein anderes Zimmer verschoben und muss das Wasser auf ein Minimum reduzieren.

Gruess
ManuelIMG_BE30F1F9-8271-4D4E-9633-3F8685D1EB16.jpegIMG_1378.jpegIMG_1373.jpeg
 
Ich auch Thomas, bin momentan etwas geflasht von den Hyphessobrycon sp. red Muzel, denn zu den 26 Corydoras eques sind eine Gruppe von 22 Red Muzel Salmlern dazu gekommen. Ich war letzten Samstag an der Fischbörse in Winterthur und ein paar Corydoras eques sowie den erwähnten Salmler entdeckt. Interessanterweise sehen die ersten Corydoras eques anders als die neu gekauften Tiere aus der Fischbörse. Die neuen Corys sind geschlechtsreif, das sie am zweiten und dritten Tag bereits Eier an den Scheiben und Wurzel gelegt haben. Die neuen Corys waren noch blass am ersten Tag und war schwierig die Art einzuordnen. Mittlerweile behaupte ich, dass beide Arten C. Eques sind, aber aus unterschiedlichen Orten. Der Gruppendynamik tut dem nichts nach und es ist faszinierend 26 Corys zuzuschauen. Der Futterneid ist schön ausgeprägt in dieser Gruppengrösse.
Die Filterung macht mit den wesentlich höheren Fischbesatz keine Probleme und ist stabil. Trotzdem messe ich täglich Nitrit sowie Temperatur, Leitwert, pH und Redox.
Hier ein paar Aufnahmen von heute…
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Hallo Leute

Ich bin im Austausch mit der Züchterin der Corydoras eques und sie hatte mich darauf hingewiesen, dass die neuen Tiere kaum Corydoras eques sind. Ich befürchte, dass sie Recht hat. Jetzt wo die Farben der neuen Corydoras präsenter sind, glaube ich hier was Falsches erhalten zu haben, obwohl als C. Eques bezeichnet waren. Einen Wirbel um das Finanzielle will ich nicht machen. Mir geht es primär um die Typisierung der neuen Panzerwelse und um eine potentielle Hybridisierung auszuschliessen. Auch die Haltungsbedingungen sind mir wichtig. Was lerne ich daraus? Vertraue nur Dir selber und nicht was angeschrieben ist.
Vielleicht kann mir jemand helfen bei der Artbestimmung?
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Das ind wohl die besten Bilder und man sieht beim zweiten bild die unterschiede deutlich. Was könnte das für eine Corydoras Art sein? Venezuelanus? Aeneus? Oder was anderes???
 
Guten Morgen Manuel

Ärgerlich ........ den Frust kan ich gut nachvollziehen. Ich gehe mal davon aus, dass der Verkäufer es nicht besser wusste. Die meisten Börsenanbieter sind ja bekannt und ich bin mir ziemlich sicher, dass er oder sie die Tiere wieder zurücknimmt. Trotzdem ärgerlich!

Bei der anderen Art, könnte sich es meiner bescheidenen Meinung nach auch um eine C.aneus Variante handeln. Die wurden schon so oft und queerbeet gezüchtet und teils hybridisiert, da kann man bald nicht mehr sagen was das genau ist.

bin momentan etwas geflasht von den Hyphessobrycon sp. red Muzel, denn zu den 26 Corydoras eques sind eine Gruppe von 22 Red Muzel Salmlern dazu gekommen
Cool :cool: ich denke die Entscheidung wirst du bestimmt nicht bereuen, das bringt eine ganz andere Dynamik ins Becken.

Gruss Thomas
 
Hallo Thomas

Ärgerlich ja, da die Corys als eques angeschrieben waren und mit Gewissheit keine sind. Wenn es Nachzuchten sind, wie es an der Mai-Fischbörse in Winterthur angepreist wurde, ist eine Verwechslung für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe folgenden Entschluss gefasst. Erstens war das mein erster und letzter Besuch einer Fischbörse und zweitens werde ich die Tiere hier inserieren. Die Gefahr von Hybriden will ich nicht riskieren und meinen Plan mit einer Corydoras-Art im Schwarzwasserbiotop umsetzen.
Ich habe mir den Verkäufer auch nicht gemerkt und es gab nur einen, der die C. eques im Angebot und beschildert hatte. Ich ärgere mich selber, dass ich zuviel Vertrauen bei „Profis“ und zu wenig Beachtung auf die gekauften Panzerwelse geschenkt habe. Lieber bei privaten Züchtern kaufen, sich Zeit lassen und sich vergewissern was einem verkauft wird!
Das ist mir in mehr als 15 Jahren Aquaristik zum ersten Mal passiert!
 
Sali Manuel

Alle Börsen und Börsenanbieter über eine Kamm zu scheren finde ich jetzt etwas übertrieben. Ausserdem sind die allermeisten Börsenanbieter auch private Züchter.

Ich würde Dir vorschlagen den Veranstalter kurz anzuschreiben, denn die Tiere müssen in der Regel angemeldet werden, somit wird es kein Problem sein herauszufinden wer der Anbieter war. Somit können die Tiere wieder zurück zum Anbieter und zusätzlich wird der Anbieter auch informiert, dass ihm ein Fehler unterlaufen ist und nicht die nächsten Nachzuchten mit falscher Bezeichnung weiterverkauft.

Gruss Thomas
 
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