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Besatzfrage

Dieses Thema im Forum "Haltung: Fische" wurde erstellt von Ryuku, 13. März 2016.

  1. Ryuku

    Ryuku

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    Bei Garnelen sehe ich wigentlich kein Problem, die vermehren sich wie Flöhe und sind recht schnell. Ich habe das ganze nochmal überarbeitet:

    1m 2 w Betta. Splendens
    10 Bitterlingsbarben 10 Eilandbarben
    10 Pandapanzerwelse
    Einge Garnelen

    Fg
    Ryuku
     
  2. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo zusammen
    Ich habe mich jetzt entschieden meinen 1. Besatz zu übernehmen (ganz oben) nur dass ich die Adolfos durch Pandapanzis ersetzte und die Buntbarsche zunächst nich weglasse (ich will zuerst beobachten ob meine Paradiesfische eher raufbolde oder friedlich sind)
    Euch allen einen schönen Abend

    FG
    Ryuku
     
  3. platn

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    Hoi ryuku
    Ich würde bei Barben eine Sorte nehmen, dafür größere Gruppe. Zudem sind keilfleckbarben Weichwasser fische wie corydoras auch. Dazu kommt dass paradieser nicht zu warm mögen, Panzerwelse hingegen schon.
    Bei deinem Wasser würde ich paradies fische mit Guppys vergesellschaften. Macropoden würden als Guppy predatoren wirken. Unten antenenwelse die an solches Wasser gewohnt sind.

    Gut wäre auch paar Paradies Fische, Kardinalsfische als Schwarm, unten antenenwelse .Zimmer Temp 22-23 grad. Dafür Brauchst keine UOA.


    Gruss
    Ingrida


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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. März 2016
  4. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo Ingrida

    Ich habe mir auch gedacht das ich wohl eher nur 1 Barbenart halte


    Grüsse
    Ryuku
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. März 2016
  5. Ryuku

    Ryuku

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    Neue Idee

    Ich habe nochmals eine Besatzfrage nämlich will ich jetzt ein 260L statt 200L Aquarium (120x40x55) statt 180L ginge hier:

    2 Paradiesfische (Macropodus opercularis oder M. Spechti)
    3m 3 w Borelliszwergbuntbarsch ( sollen ja sehr friedlich sein)
    10 Pandapanzerwelse
    1 Antennenwels
    10 Bitterlingsbarben
    15- 20 Guppys

    Bei den Guppys bin ich mir noch nicht so sicher als Alternative dachte ich an Platys, Odessabarben, Brokatbarben oder eine Salmeler-Art

    Wasserwerte kann ich noch nicht genau sagen da ich auch bereit wär eine Osmoseanlage zu kaufen sprich wie müssten die werte sein?

    Wie macht ihr die Wasserwechsel bei einem so grossen Aqua? 10 Eimer hin und her schleppen?

    Achja Kontiente sind mir nicht so wichtig beim Besatz

    Ich freue mich auf eure Meinung

    FG
    Ryuku
     
  6. A.H

    A.H

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    Hallo

    Grundsätzlich scheint der Besatz soweit garnicht so schlecht.

    Allerdings kannst du keine 3 Paare der Borellis einsetzen, die Tiere sind relativ stark revierbildend. Mein Paar hatte ein 200er für sich und hat keine weiteren Konkurenten um das Revier geduldet.
    Wenn dann würde ich nur 1 Paar einsetzen und für genügend Versteckmöglichkeiten sorgen, die Tiere nutzen Höhlen und Unterstände sehr gerne.
    Guppys würde ich dir Tiere mit kurzem Schwanz empfehlen, so werden diese kein Ziel von Barben und Paradiesfischen.

    Platys sind sicher eine gute Alternative, die verstehen sich mit dem gesamten Besatz und sind sehr aktiv und durch die verschiedenen Formen auch sehr attraktiv für ein solches Becken.

    Wird das Becken den Ansprüchen der Tiere entsprechend eingerichtet, so kannst du bei allen Arten mit Nachwuchs rechnen. Zudem hast du bei diesem Besatz ein ständiges Gewusel und immer etwas zu beobachten.

    Das ist die klassische Variante und ein gutes Fitnessprogramm(Jedenfalls bei vielen Becken ;) )
    Alternativ kann man auch einen langen Schlauch nehmen und das Wasser so direkt in Dusche/Badewanne laufen lassen, hierbei sollte aber darauf geachtet werden dass die Fische nicht in den Schlauch geraten, also eine Art Netz/Filtermatte am Eingang platzieren.
    Einfüllen geht je nach dem wieder mit Eimern oder du schliesst einen entsprechenden Schlauch in Küche/Badezimmer an den Wasserhahn und lässt es so direkt hineinfliessen.

    Gruss
     
  7. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo

    Die Guppys ersetze ich durch Platys sollen ja auch weniger überzüchtet sein und dadurch robuster.

    Geht die Schlauchmethode beim Wasserwechsel auch wenn das Bad 10-15 Meter entfernt ist?

    Mein Gedanke bei den Barschen war dass sich ihr Agressionspotenzial untereinander ausgleicht, war dieser Gedanke also falsch?

    Vielen Dank für eure Hilfe

    FG
    Ryuku
     
  8. A.H

    A.H

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    Hallo

    Auch bei den Guppys gibt es langlebige Tiere, musst einfach von Privat kaufen. Aber in der Tat leben Guppys weniger lange als Platys und neigen eher zum Flossenklemmen.

    Borellis als Paar haben ein geringes Aggressionspotential. Ich würde die Tiere jedoch nicht dem Stress zumuten immer ein Revier zu verteidigen. Wenn die Tiere ablaichen haben diese mit Platys und Paradiesfischen schon genügend "Feinde". Mehrere Paare von Barschen würde ich allgemein nur in Becken mit einer grossen Grundfläche halten, welche zusätzlich sehr gut strukturiert sind.

    Wenn die Ansaugkraft und das Gefälle genügen ohne Probleme. Ich habe bei mir zwischen Becken(Höhe wo der Schlauch ca hängt) und Boden der Badewanne ca 80cm Gefälle, die Distanz dürfte ca 6-7m betragen wobei ich einen 10m Schlauch verwende welcher auch schon über die volle Distanz problemlos funktionierte. Klappt also sicherlich und praktischerweise kann man in der Zwischenzeit bereits Eimer mit Wasser zum nachfüllen auffüllen, so verliert man weniger Zeit.

    Gruss
     
  9. Ryuku

    Ryuku

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    Gut danke für die hilfe:lol:

    Dann werde ich mir wohl einen Schlauch kaufen für den Wasserwechsel

    Hier mein Optimierter Besatz:

    1M 1W Paradiesfisch
    15-20 Platys
    1M 1W Gelber Zwergbuntbarsch
    1 Antennenwels
    10-15 Bitterlingsbarben
    10 Panda Panzerwelse

    FG
    Ryuku
     
  10. Angel

    Angel

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    Hi Ryuku

    Die Schwierigkeit vom Zusammenhalten von Fischen mit unterschiedlichen Bedürfnissen ist, ob man es allen überhaupt recht machen kann.

    Die Paradiesfische hätten gern Bereiche, die verkrautet sind und gleichzeitig ströhmungsarm sind. Ist machbar. Beachten, dass das Paradiesfischmännchen auch mal richtig den Macho raushängen kann und das Weibchen sich verstecken können muss. Die Fische dürfen also für Dich nicht jederzeit sichtbar sein weil wenn Du sie immer siehst sieht das Männchen das Weibchen auch immer.

    Den anderen Fischen hingegen freien Schwimmraum bieten, neben guter Struckturierung des Beckens und genügend Verstecksmöglichkeiten.

    Platys würde ich jetzt weg lassen. Sie können teilweise schon sehr aufdringlich jedem in seinem Revier auf den Keks gehen und würden somit auch regelmässig auf die Kappe kriegen oder aber den Stressfaktor für die revierbildenden Fischen erhöhen.

    Ich persönlich bin gegen Einzelhaltung von Fischen, weil man vielleicht keine Jungfische will oder weils aufgrund von Revieransprüchen nicht möglich ist mehr wie einen zu halten.... warum nicht eine Welsart, die optisch ansprechend genug ist, dass es nicht so tragisch wäre, wenns Nachwuchs gibt? Von den Temperaturansprüchen vielleicht auch nicht ganz so anspruchsvoll wie Hypancistren und Co.? ... leider will mir die Art, welche ich im Hinterkopf hatte promt nicht einfallen aber vielleicht hängt sich ja noch wer ins Gespräch mit ein ;)
    Nein... aber es gibt bei der Haltung von Apistogramma nunmal keine pauschales Rezept weil was beim Einten klappt kann beim Anderen einfach schief gehen. Wie ist das Becken struckturiert? Wie hoch ist das Agressionspotential der Individuen? Gibt es sonstige Stressfaktoren zu beachten etc.

    Am meisten wird wohl die Haltung von 1:2 oder 1:1 empfohlen. Dann gibt es noch die Möglichkeit von 3:2 oder in entsprechend grossen Becken die Gruppenhaltung ab 6 Tieren. Einem totalen "Apistogramma-Anfänger" ohne jegliche Kenntnisse über Weichwasserzwergbuntbarsche würde ich jetzt im Falle der Borelli die Haltung von 1:1 empfehlen... und unbedingt Wasserwerte anpassen weil auf Dauer vertragen es diese einfach nicht, wenn neben sonstigem Stress auch noch Unwohlsein aufgrund nicht passender Wasserwerte hinzu kommt.

    Liebe Grüsse

    Angel
     
  11. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo Angel
    Danke für die Ausfürliche Antwort. Welche Fische würden soch bei mir denn als Platy-Ersatz eignen? Dann hätte ich noch die Frage welche Wasserwerte die Borellis benötigen im Netz wirt die Obergrenze meist recht hoch angegeben.

    Ich finde es ja nett von euch dass jeder seine Meinung abgibt aber diese sind (z.b. Bei Platy) sehr verschieden. So weiss ich trotzdem nicht weiter :(

    FG
    Ryuku

    Edit: Achja und sind Antennenwelse nicht Einzelgänger? (Kann mich auch ihren)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. April 2016
  12. Angel

    Angel

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    Hallo Ryuku

    Suche mal nach Zuchtberichten... diese geben die optimalen Haltungsparameter in der Regel besser wieder als die X-fach kopierten aber nicht hinterfragter Daten vieler Seiten.

    Meiner Meinung nach sehr seriöse Angaben von dieser gleichnamigen Seite: http://www.seriouslyfish.com

    Gib mal Apistogramma ein, anschliessend opercularis und bereits hier siehst Du, dass Du Kompromisse bezüglich der Haltungsparameter eingehen musst. Die obere Grenze eines Wertes ist nicht als Optimum anzusehen sondern eher, was ein Fisch eine Weile lang verträgt ohne gesundheitliche Folgen. Konstante Haltung bei der oberen oder unteren Grenze dieser Werte bedeutet Stress für den Fischorganismus.

    Gib nun platy ein ... Du wirst feststellen, dass dies nunmal einfach kein Weichwasserfisch ist und die Werte nicht einmal annähernd für ihn passen... abgesehen davon, dass er meiner Meinung nach vom Verhalten her nicht passt.

    Was nun jede weitere Art für Dein Gesellschaftsbecken betrifft, so ist weniger halt einfach mehr! ... insbesondere wenn man revierbildende Arten pflegen und deren Verhalten beobachten will. Für diese Tiere kann das effektiv zu einem Dauerstress ausarten. Es soll und darf nicht wie in einem Verkaufsgeschäft aussehen. Dort wird mit einer hohen Besatzdichte verhindert, dass Fische Reviere bilden können weil die Verkaufsbecken nunmal einfach zu klein dafür sind und man möchte möglichst viele Arten unterbringen um möglichst jedermanns Geschmack zu treffen (geht ja auch um den Verkauf und nicht um die artgerechte Haltung). Dies ist jedoch befristet und daher ok.... muss also so gesehen unbedingt noch eine weitere Art in das Becken rein oder wärst Du bereit die Fische zuerst mal eine Weile zu beobachten um dann zu beurteilen, ob eine weitere Art für Dich wirklich nötig ist? :)

    Liebe Grüsse

    Angel
     
  13. FrTW

    FrTW

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    Suhr
    Hi Zusammen

    Endler Guppys konnte ich sogar sehr gut T. chuna und T. microlepis vergesellschaften. Sie ziehen sich gerne zum ruhen ´´auf´´ die Nymphae Blätter dicht an der Oberfläche zurück. Sogar der Nachwuchs wird komplett ignoriert.

    Sie leben auch in Europa ausgewildert bei hohen Nitrat (>1.0mg/l) und Posphatwerten.

    Wie Angel gesagt hat, eine Frage der Beckenstruktur.

    Für mich ein Fisch den man sehr gut vergesellschaften kann, wie es sich bei diversen Zuchtformen verhält, kann ich nicht sagen aber die Naturform hält so einigem Stand ;-).

    Grüsse, Jannik
     
  14. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo zusammen,
    @Angel danke für die tolle Seite! nur wirt dort jetzt der Wohlfühlwert oder der höchstwert angegeben. Eigentlich hätte ich schon gern noch eine Fischart (Bin dafür von 180L auf 240L raufgegeangen) Aber dein Vorschlag es erst ohne eine weitere Art auf mich wirken zu lasen wäre auch gut

    FG
    Ryuku
     
  15. Angel

    Angel

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    Hallo Ryuku

    Die Werte sind von bis... die Wohlfühlparameter liegen also in der Regel irgendwo dazwischen. Diese Angaben entnimmt man vorzugsweise von den Fundorten (und schreibt sie nicht wie so viele Andere von anderen Seiten ab.. zumindest wenn man Fischverzeichnisse erstellt sollte man alle Angaben zuerst mal hinterfragen!). Sie zeigen auf, wie gross die Schwankungen sein dürfen aber bedeuten nicht, dass man ein Tier dann konstant beim einen oder anderen Grenzwert halten darf ... Ausnahmen bestätigen bestenfalls die Regel ;)

    Wohlfühlbedingungen sind in der Regel dort vorzufinden, wo auch eine erfolgreiche Zucht und Aufzucht stattgefunden hat. Seriöse Zuchtberichte sind daher gute Ratgeber.

    Also Beispiel:
    M. opercularis
    Temperatur 10 - 22°C (dieses Tier ist wärmeempfindlich... konstanz warm gehalten wird das Tier enorm krankheitsanfällig)

    A. borellii
    Temperatur 20 - 26° (hier ist vielleicht der glückliche Umstand, dass sie auch mal eine Weile kühler problemlos vertragen)

    Somit könnte man das Becken vermutlich im Winter auch mal einen Monat bei 18 - 20° fahren und während Frühling und Herbst um die 20° .. wenns dann im Sommer gegen 28° raufgeht sollten es auch die Makropoden packen, da sie nicht die ganze Zeit zu warm gehalten wurden.

    Du wirst den Borellii ansehen, ob sie sich wohl fühlen oder die gewohnte Aktivität einstellen. Im übrigen sind auch meine Aussagen nicht als Garantie anzusehen. Es gibt so viele Faktoren die man noch mitberücksichtigen muss wie Futter, sonstige Wasserparameter, Besatz etc. und was beim einen aufgrund sonstiger optimaler Bedingungen wunderbar funktioniert kann beim anderen in die Hose gehen, weil irgend ein weiterer Faktor nicht 100% passt.

    Liebe Grüsse

    Angel

    Ps. Um deren Härteangaben ppm zu intepretieren: http://www.lenntech.de/kalkulatoren/haerte/wasserhaerte.htm
     
  16. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo,
    Also wären die optimalen Wasserwerte:
    Ph 6.5-7
    Gh 10-12
    Temparatur Sommer: bis zu 28Grad Winter 18-20Grad

    Und der Besatzt wäre dann noch:

    1M 1W Paradiesfische
    1M 1W Borellis
    10 Panda Panzerwelse
    10-15 Bitterlingsbarben
    1 Antennenwels

    Dann hätte ich schon noch gerne eine weitere Fischart drin weil ich wie schon gesagt für diese mir extra ein grösseres Aquarium kaufe. Nur habe diesbezüglich keine ideen
     
  17. A.H

    A.H

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    Hallo

    Ich würde das Becken bei Raumtemperatur betreiben, so kommt es, es sein denn du wohnst direkt unter einem schlecht isolierten Dach, kaum zu Problemen.

    Wasserwerte werden sich mit der Einrichtung, diese muss bei dir aus vielen Wurzeln auch Blättern bestehen, weiter senken.

    Zum Platybedenken kriege ich zwar wieder einmal eines aufs Dach:

    Ich habe Borellis mit Panzerwelsen und Platys in einem gut strukturierten Becken gehalten bei ca. Gh 8, kh 7 ph 7 (so genau kenne ich die Werte nicht mehr) und hatte nie Probleme. Die Platys sind meiner Meinung relativ zurückhaltend, verstehen sehr schnell welche Bereiche Tabu sind. Die Borellis hatten beim Brüten jedenfalls mehr Stress mit den Panzerwelsen und Schnecken als den Platys.

    Klar ist, Platys sind allgemein gesehen eher Hartwasserfische, allerdings werden die Tiere überall mit verschiedenen Wasserwerten gezüchtet und in die CH importiert(Angel hier weisst du definitiv mehr ;-) ). Mein Stamm lebte über viele Jahre glücklich in diversen Mittelhart-Weichwasser Becken, zusammen mit verschiedenen Barscharten etc.
    Ich selbst bin der Meinung dass die Tiere ohne Abstriche bei deren Farbe/Gesundheit machen zu müssen, auch in weicherem Wasser gehalten werden können.

    Bei typischem Weichwasser rate ich definitiv davon ab!

    Wenn die Bitterlingsbarben ausgewachsen sind, wirst du wohl kaum mehr denken dass das Becken unterbesetzt ist.
    Barben sind allgemein sehr aktive Tiere und nach einer Eingewöhnungszeit kannst du kaum vor dem Becken vorbei gehen ohne bedrängt zu werden.
    Zudem wird sich, bei guter Bepflanzung, wohl auch früher oder später Nachwuchs einstellen.

    Wie du an Angels und meinen Äusserungen sehen kannst, sind die Ansichten immer sehr verschieden.
    Gehalten habe ich und wohl auch Angel alle genannten Tierarten, diese sind aber immer sehr verschieden was u.a mit dem Charakter zusammen hängt.
    Ein Becken ist daher immer auch ein Probieren.

    Gruss
     
  18. platn

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    Hoi Ryuku
    Lass die paradieser weg und das Becken bei Raumtempi 22-23 grad betreiben. Corydoras und Barben auf je 15 stück erhöhen. Mehr Arten würde ich nicht mehr einsetzen, sonst hast du Fischsuppe und die Fischis sind nur gestresst.
    Gruss
    Ingrida


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  19. Ryuku

    Ryuku

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    Hallo,
    Mir ist etwas noch nicht ganz klar nämlich wäre es eigentlich prinzipiell möglich eine weitere Fischart zu halten? Ich habe Gefallen an Brokatbarben gefunden. Wäre es möglich zu meinem Besatz noch 10 Brokatbarben zu halten? Oder wäre das dann überbesetzt?

    FG
    Ryuku
     
  20. Kathrin

    Kathrin

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    Hallo
    Prinzipiell ist natürlich alles möglich. Frage ist obs Sinn macht. Borellis, Makropoden, 2 verschiedene Barben (sehr lebhaft), und dann noch Corydoras... Na ja. Das Becken ist ja soo gross nun auch wieder nicht. Für mich gilt, lieber mehr Fisch dafür weniger Arten.
    Es ist deine Entscheidung.

    Gruss Kathrin
     

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